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10 Ausreden, die dich vom Reisen abhalten

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Ich könnte immerfort über das Reisen reden. Wegfliegen. Neue Städte erkunden. Nette Leute kennenlernen. Ihre Sitten & Traditionen erforschen. Die unberührte Natur erleben. Und so fort…🌅

Doch das geht nicht nur mir so. Erst heute bin ich wieder mit zwei -bis dahin unbekannten–  Jusstudentinnen ins Gespräch gekommen. Nach dem üblichen, facheinschlägigen Prüfungs- & Studienblabla kamen wir sehr schnell auf Hobbys, Interessen & Aktivitäten, weiteres Engagement zu reden. Rasch merke ich, dass auch sie dem Reisen einen großen Stellenwert beimessen, die Augen zu strahlen beginnen, das Herz schneller schlägt, als wir über die endlosen Möglichkeiten sprechen.
Doch das ist kein Einzelfall. Auch in meinem Freundeskreis, unter Arbeitskollegen & Familienangehörigen fällt mir niemand ein, der nicht regelmäßig den Wunsch äußert, doch mal wieder wegzufahren. Und doch tun es die wenigsten – aber warum ist das so?

Wir alle lieben es zu reisen, aber immer werden wir daran gehindert. Jedoch nicht so sehr von den externen Umständen, als noch viel mehr von den inneren Schranken, die wir uns selbst auferlegen. 

Höchste Zeit das zu ändern, meint ihr nicht? Ich habe in diesem Eintrag heute 10 sehr gängige Ausreden gefunden, die viele – mich eingeschlossen- davon abhalten, einfach dem Wunsch nachzugehen und auf eine Reise zu beginnen.

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Los geht’s!

10 Ausreden, die dich vom Reisen abhalten

1. „Ich habe nicht genug Geld.“

Diese ist so ziemlich die häufigste Ausrede, die ich bekommen, wenn sich jemand rechtfertigt, warum er oder sie schlussendlich doch nicht auf Reisen geht. Klar; jeder von uns hat andere Voraussetzungen, eine unterschiedliche Einkommenssituation, für den einen ist es leichter leitbar, als für den anderen. Dennoch: Leider wird zu häufig die Annahme getroffen, dass eine tolle Reise nur dann gelingen kann, wenn man im schönsten & exklusivsten Hotel absteigt; weit weg sein muss, um wirklich unvergessliche Erlebnisse machen zu können.

Oft kann man jedoch auch an anderen Schrauben drehen. Überlege: Brauchst du dieses Souvenir wirklich, oder verstaubt es daheim nur? Musst du ins schicke, westliche Restaurant Abendessen gehen, oder probierst du mal die einheimische Küche aus (warum bist du dann überhaupt weggefahren?!). Das teure Hotel in der Touristenhochburg, oder das Zelt unter freiem Himmel, inmitten der Natur? Schon wieder ein Café? Spar dir das Geld doch für die wirklich wichtigen Dinge. Es gibt viele, große Reiseblogs, wo du sehen kannst, wie die Menschen geschickt auch mit wenig Geld durch die Welt kommen.

Zwar kein Muss, aber auch eine Möglichkeit: Auf der Reise selbst Geld verdienen. In Neuseeland etwa gibt es die Möglichkeit, sich die Übernachtung durch Mithelfen auf einem der Höfe zu ersparen; in Thailand werden in den Bars für den Abend Aushilfskellner gesucht; in Australien als Au-Pair den Kindern der Gastfamilie Deutsch zu lernen, bzw. teilweit zu unterrichten. Als guter Blogger wirst dir vielleicht die nächste Reise gezahlt (das würde mir sehr gefallen :-D).

Die Möglichkeiten sind jedenfalls gegeben, und in Zukunft sollte dieser Grund nicht mehr als Ausrede dienen.

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Lass das Geld nicht deine Ausrede sein

2. „Ich kann die Sprache nicht.“

Diese Ausrede gilt vielleicht für die letzten Jahrhunderte, aber nicht für das Jahr 2016. Im technischen Zeitalter mit Live-Übersetzung, Wort-Bild-Apps für das Handy, guten Büchern, geschulten Reiseführern darf dieser Grund nicht mehr als Ausrede herhalten. Tipp: Sich notfalls mit Hand & Fuß zu verständigen, kann auch sehr lustig sein; wenn du dir zuvor ein paar nette Gesten, Wörter und Sitten der Einheimischen gemerkt hast, sind diese sogleich noch um ein einiges zugänglicher.

 

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Apps und Übersetzer helfen dir

 3. „Ich war noch nie weg.“

Jeder weiß das – Aller Anfang ist schwer. Reisen bedeutet für mich genauso, seine Comfort Zone zu verlassen, und sich auf das Unbekannte einzulassen. Versuch doch regelmäßig, etwas Neues zu sehen und Dinge auszuprobieren. Wenn du nicht spontan bist, empfiehlt es sich, Tipps einzuholen von Leuten, die selbst bereits vor Ort waren, Travelblogs zu durchschmökern, und Infos über die offiziellen Websites zu finden. Du wirst dich dann um einiges sicherer fühlen, und der Sprung ins „kalte Wasser“ wird um einiges erträglicher sein.

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Probier doch mal was Neues aus!

4. „Mein Job hält mich hier fest!“

Das mag teilweise sein. Oft willst du in dem Betrieb Karriere machen, dein Chef einen fähigen Mitarbeiter aufbauen und halten. Trotzdem können wir nicht ständig arbeiten, arbeiten, arbeiten – wir brauchen genauso Erholung zwischendurch, was auch deiner weiteren Leistung zuträglich sein wird.

Im besten Falle verbindest du dein Interesse (Reisen) mit deinem Job; je größer der Wunsch nach der Ferne, umso wichtiger wird dieser Punkt sein. Wenn nicht: Meist gibt es Betriebsausflüge; vielleicht kannst du dich selbst in der Organisation einbringen und deine Wunschdestination auf diesen Weg realisieren.

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Du findest einen Weg!

5. „Ich habe keinen Reisepartner.“

Natürlich wird nicht jeder Mensch deine Interessen 1:1 teilen, unter „Urlaub“, „Reisen“, „Erholung“ und „Kultur“ teils ganz andere Vorstellungen haben. Andere sind auch zufrieden in der nahen Umgebung zu verweilen; aber das soll dich nicht von deiner Reise abhalten. Versuch doch mal, alleine zu reisen! Du wirst dabei sehr viel über dich selbst lernen. Im Alltag merkt man oft, dass Menschen mit sich selbst nicht wirklich zufrieden sind, bzw. auf der Suche nach etwas sind; hier kann das alleinige Reisen Abhilfe schaffen.

Wenn du doch lieber Gesellschaft hast – viele Unternehmen bieten organisierte Gruppenreisen an, oder du lernst meist vor Ort andere Menschen kennen, die die gleichen Interessen verfolgen. So sind wir letztes Jahr beispielsweise zu zweit nach Thailand geflogen – am Abend waren wir auch schon zu 16. (!) mit anderen, aufgeschlossenen Backpackern unterwegs in den nächsten Ort. Eine absolut geniale Erfahrung!

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Du findest sicher einen guten Reisebuddy! 😉

6. „Reisen ist so gefährlich.“

Genauso gefährlich ist es, daheim über die Straße zu gehen. Oder bei der Gartenarbeit von der Leiter zu fallen. Es gibt überall Risken, aber warum lässt du dich von deinen Ängsten kontrollieren? Vieles kannst du ohnedies nicht beeinflussen, also macht es auch wenig Sinn, sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

Ein gesunder Hausverstand schadet natürlich nie; sei aufmerksam, reise nicht übertrieben sorglos, und fordere die Gefahr nicht übermutig heraus, aber lasse dich auch nicht unnötig verängstigen.

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Lass dich nicht von deinen Ängsten kontrollieren!

7. „Ich habe keine Zeit.“

Unsinn. Jeder hat genau so viel Zeit, wie jeder andere Mensch auch. Exakt 24 Stunden am Tag. Natürlich können wir in diesen 24h nicht alles machen. Aber dann muss ich Prioritäten setzen und Dinge streichen, die meinen wirklich wichtigen Zielen entgegenstehen. Wenn das Reisen dann noch immer nicht unter den wichtigen Dingen aufscheint, sei doch besser ehrlich und sage, dass es dir nicht so wichtig ist, wie [Aktivität XY]. Aber behaupte bitte nicht, du hättest „keine Zeit“.

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Keine Zeit? Unsinn!

8. „Ich weiß nicht, wo ich hinfahren soll.“

Bitte. Es gibt endlos viele, unglaubliche Plätze auf der Welt, die darauf warten erkundet zu werden! Schau doch mal auf Instagram, oder in Google Search, schaue YouTube Videos an, oder lass dich von meinem Blog inspirieren… 🙂 Es gibt viele Wege, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du doch ein Bild findest, dass dich sofort motiviert zu packen und dein Ticket zu besorgen.

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Ich weiß genau, wohin es gehen soll! 😉

9. „Ich bin zu jung.“

Oft hört man: Nutze dich Chance, solange du noch jung und ungebunden bist, keine Verpflichtungen, fixe Arbeit, Familie hast…

Der härteste Part (aus eigener Erfahrung!) ist es hier, die eigenen Eltern zu überzeugen, deren Ängste zu entkräften,  und die unglaublichen Vorteile / Erlebnisse in den Fokus zu rücken. Ein kleiner Tipp hierzu: Ein erwähnter Benefit für deine Ausbildung (z.B. bessere Sprachkenntnisse) hilft häufig! 😉

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Nütze die Zeit, wenn du jung bist!

10. „Ich bin zu alt.“

Umgekehrt hört man diese Ausrede des Alters am anderen Ende des Spektrums – mit fortgeschrittener Reife. Doch auch diese Ausrede möchte ich entkräften; die Bevölkerung wird durchschnittlich immer älter, die medizinischen Standards verbessern sich zunehmends, mehr und mehr „alte“ Leute fühlen sich energiegeladen und noch nicht bereit für die Pension und wollen es „nocheinmal wissen“… Schließe dich doch mit diesen zusammen und genieße jetzt dein Leben, für das du jahrelang, oft mühsamer, gearbeitet hast! Du wirst es nicht bereuen 🙂

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Jetzt erst recht! 🙂

 


Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Reisetipps helfen, einige deiner inneren Ängste zu überwinden! Gib mir Bescheid! Wenn du andere Hindernisse hast, oder diese erfolgreich überwunden hast, bin ich natürlich genauso interessiert. Bis bald! 🙂

Hey! Danke, dass du meinen Artikel zu Ende gelesen hast.

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