Deine Contentplanung

Contentplanung. Organisation ist alles im Leben. War schon in der Schule so, ist im Studium gleich, Trainings- & Ernährungsprogramme bauen darauf auf, kurz: Alles läuft nach Plänen. Nicht anders daher beim Blog. „Ist doch logisch?“, wirst du dir nun denken. Klar, ist es. Wissen tut das jeder. Aber die wenigsten setzen das auch um und lassen damit leider enorm viel Potential liegen. Doch worauf kommt es nun an?

Arbeitest du schon strukturiert? (Foto: StartupStockPhotos / Pixabay)

So planst du deinen Content

Ideen & Headlines

Ganz wichtig ist es, einfach einmal Brainstorming zu betreiben und deine Ideen niederzuschreiben. Das muss noch keine Struktur haben, einfach nur festhalten. Oft kommen die Einfälle auch ganz unvorhergesehen, wenn du unterwegs bist; in diesen Fällen ist es empfehlenswert, immer sofort deine Idee niederzuschreiben, egal, ob das mittels App am Smartphone geschieht, du dein Notizbuch bei der Hand hast, oder du eine Sprachnachricht an dich selbst schickst. Warum? Sicherlich kennst du diesen Moment: „Ja, klar, das mache ich dann später, weiß ich eh“. Und 5 Minuten später war alles vergessen. Deswegen: Einfälle immer sofort festhalten.

Planung & Themen

Im nächsten Schritt kannst du dann dazu übergehen, die loosen Ideen zu sammeln und zusammenhängende Dinge in Kategorien zu schlichten. So bekommst du schon einen guten Überblick, auf welchen Bereichen dein Fokus liegen wird, und wo du gegebenenfalls noch etwas brauchst, damit du deine Themen entsprechend bedienen kannst.

Recherche, Content, Bilder, Links, Quellen

Der nächste Step ist es dann, zu den jeweiligen Themen Recherche zu betreiben; findest du verlässliche Informationen einer renommierten Quelle, oder ist es doch nur eher das Hörensagen aus dem Kaffee? Kannst du diese Infos mit Links hinterlegen, die dein interessiertes Publikum weiterverfolgen kann? Findest du geeignete Bilder, die du a) verwenden darfst (heikles juristisches Thema!) und b) qualitativ geeignet sind, deinen Text in der Aussage zu unterstützen? Du glaubst nicht, wie viel Zeit ich oft nach einem geschriebenen Text noch verwende, bloß um herausragende Bilder zu finden!

Datum & Frequenz, Promotion

Wie oft schreibst du? Täglich? Alle 2 Tage? Wöchentlich? Egal, wie du dich entscheidest, wichtig ist es, deinen Rhytmus dann beizubehalten.

„Leute gehen am Montag um 09.00 Uhr in die Trafik, um die Zeitung zu kaufen.Sie wissen, dass sie zu diesem Zeitpunkt erscheint, und sie warten darauf.“

Gleich läuft dies mit dem Blog. Bringe Regelmäßigkeit hinein, etabliere eine Routine und halte dich dran.

Wenn du dies getan hast, kannst du dir auch schon überlegen, wie die Promotion aussehen könnte. Passt zu dem einen Thema etwa ein besonderes Medium? Gibt es in Kürze ein spezielles Event, das mit deinem Thema zusammenhängt, was du kombinieren kannst? Solche gibt es über das ganze Jahr verteilt; Weihnachten, Neujahr; Sommer & Ferien; Wettkämpfe oder Stadtfest; finde etwas, was zu deiner Nische passt und nütze die Gegebenheiten entsprechend.

Artikelformat

Wirst du beim reinen Schreiben bleiben? Wirst du regelmäßig Videos, oder VLOGS verfassen, wie ich das tue? Eine Infographic verfassen, Wettbewerbe veranstalten, Motivational Posts veröffentlichen? Auch hier ist es empfehlenswert sich eine Aufteilung auszudenken, die dann verfolgt wird; dies wird dir helfen, deine Routine zu entwickeln bzw. zu festigen.

Funktion & Call-to-Action

Und das wichtigste: Verfasse niemals einen Post ohne Call-To-Action! Deine Leser warten nur darauf, noch mehr Informationen zu bekommen, zu hören, wer (andere Experten?) oder was (dein Produkt?) ihnen in ihren Problemen weiterhelfen kann. Hilf ihnen und gib ihnen diese Möglichkeit.

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So etwa kann ein Call-To-Action aussehen.

Wie du siehst, ist die Planung deines zukünftigen Contents unglaublich wichtig. Sicher ist es sehr zeitaufwendig, aber du willst aus deinem Blog ja etwas Großes machen. Und ich weiß – Du kannst das! Also mach das. 🙂

 


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P.S.: Inspiration für diesen Beitrag bekam ich durch das Blogmomentum 2016. Danke! 🙂

Hey! Danke, dass du meinen Artikel zu Ende gelesen hast.

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