Der Stein kommt ins Rollen | Basisarbeit an meinem Blog | Blogmomentum: Tag 1

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Neue Woche, neuer Beitrag! Es hat sich so unglaublich viel getan in der letzten Zeit, und ganz besonders am vergangenen Wochenende. Kaum bin ich von den Reisen voller neuer Ideen, Energie & Tatendrang heimgekehrt, treffe ich auch schon die ersten Vorbereitungen, diese umzusetzen. Konkret bedeutet das:

Basisarbeit an meinem Blog.

„Was soll das denn bitte heißen?“, wirst du dir nun denken. Ganz einfach. Der Blog entwickelt sich. Bislang war es doch so, dass ich meine zahlreichen Interessen in die Beiträge einfließen ließ, mal mit dem Fokus auf dieses, mal auf jenes Projekt, je nach Unternehmung, Lust & Laune. Mit Sicherheit ist es interessant, diesen zahlreichen & abwechslungsreichen Aktivitäten zu folgen; einen bestimmten Fokus hat das jedoch freilich nicht, zielführend daher umso weniger.

„Von selbst passiert gar nichts.“

Wie das in einem Entwicklungsprozess so ist, gesteht man sich dies anfangs jedoch nicht ein; die Dinge würden sich ja von selbst ergeben, der Blick mit der Zeit klarer werden, die Beiträge konkreter, und das Zielpublikum deutlicher. Das mag vielleicht nach Jahren der Fall sein; aber diese Zeit haben die wenigsten und oft kommt man nach dieser langen Zeit ohne Plan darauf, dass man nicht viel weiter gekommen ist, als man anfangen hat. Ärgerlich, aber Fakt. Von selbst passiert eben nichts.

Was den Profi vom Anfänger unterscheidet

Entscheidungen sind unangenehm. In dem Moment, in dem man sich auf eine Seite schlägt, gibt man die andere unweigerlich auf. Davor hat der Mensch Angst. Warum soll man schon die Sicherheit & angenehme Umgebung aufgeben, wo doch hinter der Entscheidung nur Risiko & Ungewissheit stehen? Völlig unverständlich!

Was wohl jeder von uns kennt, ist nur ein natürlicher Schutzreflex. Dennoch macht genau dieser Punkt den Unterschied zwischen Profis und Anfängern, zwischen Erfolg & Durchschnitt, aus. Denn nur, wer handelt, hat auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und besser zu werden.

Suche dir einen Coach & Mentor

Wer kennt das nicht? Selbst die Theorie am besten zu wissen, ganz genau, wie alles in dieser konkreten Situation umzusetzen sei; in der Praxis es dann aber doch nicht zu tun? Wenn man all die Ausreden dann beiseite lässt, die man gefunden hat, um sich selbst zu beruhigen, dann erkennt man, dass dieser Schritt, die Umsetzung in der Praxis, der schwierigste ist. Genau hier setzt dann die Hilfe durch einen Coach & Mentor an; Unterstützung durch jemanden, der selbst diesen Weg gegangen ist, ob der Herausforderungen genau Bescheid weiß und dementsprechend unter die Arme greifen kann.

Ich hatte das Glück, auf meinem Weg auf Robert Kraxner zu stoßen, der genau die selben Erfahrungen schon vor Jahren machen durfte. Wir setzten uns also am Sonntag zusammen (was macht man Schöneres an einem freien Morgen? 😉 ), ließen Ideen im Brainstorming auf das Papier niedergehen. Daneben durchlöcherte er mich mit Fragen zu meinem „Warum“ & Beweggründen, was wirklich nicht einfach zu beantworten war und einige Zeit in Anspruch nahm. Auf den Blog bezogen bedeutete dies nun für mich speziell:

  • Mein Kerngebiet zu definieren
  • Meine Zielgruppe herauszuarbeiten
  • Meine Motivation dahinter zu kennen

Klingt nicht besonders spannend? Ist es auch nicht. Basisarbeit eben. Und dennoch von allergrößter Wichtigkeit, da der weitere Werdegang & die Entwicklung maßgeblich von diesen Faktoren abhängt.

Neue Challenge – das Blogmomentum, Tag 1

Nach Stunden produktiver Arbeit und interessanten Erkenntnissen empfahl Robert mir noch einen Blick auf die neue Challenge von Markus (Blogmomentum 2016) zu werfen, die sich genau mit diesen Fragen beschäftigt. Ohne weiter zu zögern, meldete ich mich an, und beschloss diese 21 Tageschallenge zu absolvieren. Anbei schildere ich euch nun die Aufgaben des ersten Tages:

Aufgabe 1 – Unterfertige einen Vertrag mit dir selbst!

Selbsterklärend. Hier geht es darum, sich mittels persönlichem Commitment genau bewusst zu werden, dass man sich auf diese Herausforderung einlässt und am Erfolg dieser arbeitet. Bekräftigt wurde das ganze durch Handschrift, Datum, Ort & Unterschrift.

Aufgabe 2 – Das Warum!

Diese Aufgabe war schon spannender, umfasste sie doch folgende Fragen:

  • Welche Motive befriedigt ein Blog für dich?
  • Was soll der Blog für dich tun?
  • Was soll der Blog für deine Leser tun?
  • Was soll der Blog in deinem Leben verändern?
  • Was erwartest du dir vom Start eines Blog?

Auch diese Aufgabe absolvierte ich handschriftlich, dieses Mal jedoch schon detailliert beschrieben auf einer ganzen A4 Seite. Das Schreiben ging jedoch leicht von der Hand, die Motive lassen sich ziemlich deutlich herauskristallisieren; dazu werde ich mit Sicherheit noch einen gesonderten, genauen Eintrag schreiben.

Aufgabe 3 – Nische definieren

  • Was ist mein Expertenstatus?
  • Wo ist meine Zielgruppe jetzt?
  • Was wird meine unverwechselbare Ansprache für meine Leser?

Dies war definitiv knifflig; der Gedanke, ab nun für eine kleinere, nicht so breit gestreute Zielgruppe zu schreiben, löste vorerst kein großes Behagen aus. Aber nach dem Motto „no pain, no gain“ heißt es hier mutig zu sein und den Schritt zu setzen. 😀 Auch die Überlegung, wo denn genau mein Expertenstatus liege, war keinesfalls eine leichte. Doch nach einigen Minuten Nachdenkens kamen auch hier die Ideen, sowie erste Zuversicht, dass das Projekt in dieser Form gelingen könne (Update: Inzwischen bin ich fest davon überzeugt ;-)).

Das war es vom ersten Tag; ich bin gespannt, welche Herausforderung es morgen zu bewältigen gibt und werde es euch dann natürlich wissen lassen.

Bis dann eine Frage an euch: Wann habt ihr das letzte Mal etwas Neues / Ungewohntes angefangen?

Lasst es mich wissen, und schreibt in die Kommentare. Bis bald, Niko.


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