Das Erfolgsjournal IV. Meine Empfehlungen für dich

Teil 4 der Artikelserie: Das Erfolgsjournal

Viele erfolgreiche Menschen führen ihre Erfolge auf das Führen eines Erfolgsjournals zurück. In dieser Artikelserie zeige ich dir, was es damit auf sich hat, warum es dir helfen kann, deine Ziele besser zu erreichen, welche persönlichen Erfahrungen ich damit gemacht habe und welche Empfehlungen ich für dich habe. Als Bonus erwartet dich in Teil 5 dein persönlicher Gewohnheitstracker!

Inhaltsverzeichnis:

  1. Erfolgsjournal – Was es ist und wozu du es brauchst
  2. Erfolgsjournal – Wie verwendest du es richtig?
  3. Erfolgsjournal – Meine persönlichen Erfahrungen
  4. Erfolgsjournal – Meine Empfehlungen für dich
  5. Bonus: Dein persönlicher Gewohnheitstracker!

Teil 4 – Das Erfolgsjournal. Meine Empfehlungen für dich

Alle Erfolgsjournale sind verschieden aufgebaut. Heute möchte ich dir ein paar konkrete Empfehlungen für Erfolgsjournale aussprechen, die ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrung mit verschiedenen Büchern gesammelt habe, damit du das für dich passende Journal finden kannst! 🙂

(Anm.: Die Bücher sind alle selbstgekauft, es handelt sich um meine eigene ehrliche Meinung, keine Werbung. Ein paar der Links enthalten Empfehlungslinks, die mit einem (*) markiert sind.)

1) „Das Motivation Monday Journal“ von Julian Zietlow

Ein Beitrag geteilt von Jenny (@jnny.8593) am

Das Motivation Monday Journal von Julian Zietlow war mein erstes Erfolgsjournal, mit dem ich die Reise begonnen habe. Sehr angetan war ich dabei vom Erlebnis, das ich bereits beim Auspacken hatte: Es wirkt sofort hochwertig und kommt in einer griffigen, schwarzen Schachtel mit dem Spruch „Plane dein Leben – Lebe deinen Plan“ angeliefert. Man fühlt sofort, etwas in der Hand zu haben.

Umfang des „Motivation Monday Journals“

Die Einleitung ist sehr umfangreich, man erfährt Julians persönliche Story und lernt anhand dieser, wie man das Journal verwenden kann. Sehr gut finde ich das Commitment zu Beginn, wo man den Vertrag mit seinem 80-jährigen Ich unterschreibt, alles dafür zu tun, seine Ziele zu verfolgen und keine Ausreden zuzulassen. Für mich wirkt dies sehr motivierend, ich fühle mich dabei sehr stark mir selbst gegenüber verpflichtet.

Ebenso ist genug Platz, das eigene Ziel umfangreich zu beschreiben und festzuhalten.

Das Journal ist auf 10 Wochen / 70 Tage ausgelegt, in denen dieses Ziel erreicht werden soll; wöchentlich gibt es dabei einen Fortschrittsmesser, in dem man sich und seine Handlungen bewerten kann.

Daneben findet sich im täglichen Journal Platz zum Niederschreiben

  • der Dinge, für die man dankbar ist,
  • der Ziele, die man sich für den Tag vornimmt,
  • der Art, wie man heute sein, was tun und haben will,
  • deinen Tageskalender zur Planung,
  • inspirierende Zitate und
  • passende Buchempfehlungen.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem „Motivation Monday Journal“

Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen und eine tolle, fokussierte Hilfsstellung beim Erreichen seiner Ziele. Was mich etwas gestört hat, war dass der Umfang von 70 Tagen gegenüber anderen Journalen doch recht begrenzt ist, was aber andererseits für ein fokussiertes Ziel alleine wieder sehr von Vorteil ist – Ich wollte für mich jedoch eher ein Journal, dass mehrere Lebensbereiche berücksichtigt. Das Format war kompakter und kleiner, dafür wieder etwas breiter, was mich beim Transport auf Reisen in der (vollen) Tasche manchmal vor Herausforderungen stellte und leider auch dazu führte, dass ich es zuhause lassen musste. Hier bevorzuge ich eher „große“ Journale im A4 Format, die etwas länger sind, aber dafür auch schmaler.

Dies sind jedoch reine subjektive Vorlieben über die Features des Buches; für ein einzelnes Projekt, das meinen vollen Fokus verlangt (tatsächlich wäre dies bei jedem Projekt wichtig 😉 ) würde ich es jedenfalls wieder holen.

Fazit „Motivation Monday Journal“

Meiner Meinung nach liegt seine große Stärke genau darin, in 70 Tagen das Maximum herauszuholen und dabei gnadenlos ehrlich mit sich selbst, seinen Schritten und Handlungen zu sein und um aus dem Fortschritt zu lernen.

2) „5-Min Journal“ von Intelligent Change

Mein zweites Journal, das ich verwendete und lieben lernte, war das „5-Min Journal“ von Intelligent Change.

Der Umfang des „5-Min Journal“

Das „5-Min Journal“ trägt seinen Namen nicht umsonst und ist besonders für seine Simplizität und Minimalismus bekannt – deswegen ist es auch bei Menschen wie Tim Ferriss beliebt und empfohlen.

Nach ein paar einleitenden und sympathischen Erklärungen rund um Ablauf und Psychologie beginnt das Journal, das auf ein halbes Jahr ausgelegt ist – jede Seite steht für einen Tag.

Jeder Tag startet mit einem inspirierenden Zitat, einmal wöchentlich gibt es die „Challenge of the week“, die dich ein wenig aus deiner Comfort Zone locken will.

Jeder Tag besteht aus

  • den drei Dingen, für die man dankbar ist,
  • drei Dingen, die den Tag großartig machen werden,
  • den täglichen Affirmationen,
  • dem Rückblick, was heute großartig war,
  • und was man noch besser machen hätte könnte.

Trotz dieses enormen Umfangs ist es absolut handlich, unaufdringlich und kompakt.

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem „5-Min Journal“

Ich bekam dieses Buch zum Geburtstag geschenkt – ich hatte es davor zwar schon gekannt, aber wohl noch nicht gekauft, weil es mir auf den ersten Blick zu einfach wirkte. Großer Fehler, wie sich herausstellte, weil eben genau in der Simplizität die große Stärke dieses Journals liegt.

Jeder Tag beginnt von Neuem und kann dementsprechend flexibel für verschiedene Launen, Projekte und Gedanken verwendet werden. Es geht hier nicht so um das Erreichen eines Ziels in einer bestimmten Zeit, sondern mehr um das Bewusst-sein jeden einzelnen Tag.

Aufgrund seines absolut handlichen, unaufdringlichen und kompakten Formates lässt sich dieses Erfolgsjournal auch hervorragend einstecken. Ich hatte es immer dabei, auch auf Reisen, und habe es in der Zeit von 01.01.2018 bis 30.06.2018 vollständig und konsequent täglich verwendet.

Ein schöner Bonus ist auch der Newsletter „Intelligent Tuesday“, der mit dem Journal (auf Wunsch) jeden Dienstag ausgesandt wird und tolle weiterführende und passende Artikel, sowie positive Nachrichten bringt.

Fazit „5-Min Journal“

Ich denke, dass sich dieses Erfolgsjournal besonders für Menschen anbietet, die es gerne einfach & minimalistisch haben oder die nicht viel Zeit mit dem Aufschreiben verbringen wollen. In jedem Fall finde ich es einen angenehmen Wegbegleiter.

P.S.: Es gibt auch eine deutsche Version des Journals, das „6-Minuten Journal“ heißt. 😉 (*)

3) „Mein Manifest“ von Veit Lindau

„Mein Manifest“ ist mein aktuelles Journal (Stand: August 2018). Ich habe es zusammen mit dem Onlinekurs „Think Big Evolution“(*) bekommen, von dem ich absolut begeistert war und hier deswegen auch empfehlen möchte.

Der Umfang des „Manifests“

Das Manifest ist ein Wegbegleiter für „100 Tage gutes Leben“.

In einer umfangreichen Einleitung erhält man wie es wirkt und was die zentralen Bereiche des Buches sind, auf denen das System aufbaut. Anfangs hat man die Gelegenheit, sein Powerziel zu definieren, an das man auch täglich wieder erinnert wird. Anhand eines Beispieltages wird das Journal schließlich kurz erklärt wird, bevor es auch dann schon gleich losgeht.

Jeder Tag, dem man ein Motto geben kann, enthält einen Tagesplaner, und entweder ein inspirierendes Zitat oder Fragen und Anregungen, die einen nachdenken lassen.
Zu den Bereichen Körper, Beziehungen, Arbeit, Welt, Seelenglück & Magie kann man sich Inputs & ein Tagesziel setzen, das auch dem „großen“ Ziel dienen kann.

Täglich wird auch dieses „Powerziel“ aufgeschrieben, um besser daran erinnert zu werden und es sich vor Augen zu führen. Abends gibt es sehr viel Platz zur Reflexion, etwa mit Fragen zu den erlebten Erfolgen, Freuden oder bestimmten Menschen.

Und was soll ich sagen – es wäre nicht Veit Lindau, wenn es nicht ein paar Überraschungen im Buch geben würde. Aber die verrate ich hier nicht, sondern die darfst (und solltest) du selbst erleben. 😉

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem „Manifest“

Vom ersten Aufschlagen des Manifests an hatte ich ein besonderes Gefühl dabei. Ich fühlte mich sehr persönlich abgeholt und angesprochen. Natürlich kann dies auch an den 33 Lektionen des Onlinekurses von „Thing Big Evolution“ liegen, die ich parallel verfolgt habe – aber vom Gefühl her war dieses Journal deutlich anders.

Eines meiner größten Probleme, war häufig zu wenig Struktur bzw. fehlender Fokus im Tag, der auf viele Projekte aufgeteilt war. Durch den Kalender und die verschiedenen Bereiche habe ich hier aber das Gefühl, alles miteinander vereinbaren zu können, und trotzdem das „groß“ Ziel zu verfolgen.

Überhaupt bin ich dazu übergegangen, mir meine Ziele nun immer schriftlich aufzuschreiben – seit ich dies mache, erreiche ich meine Ziele auch besser und öfter (hier gibt es interessante Studien dazu, warum dies so wichtig ist, die ich so bestätigen würde). Wenn das Aufschreiben für jemanden eine Herausforderung darstellt, so gibt dieses Journal bestimmt einen guten Anreiz, damit zu starten.

Vom Format her ist es für mich angenehm zum Mitnehmen – massiv, aber gerade kompakt genug, dass ich es noch gut überall verstauen kann – ein gebundenes Buch eben, für mich genau richtig.

Was ich sehr schätze, ist dass ich eben zu den vielen verschiedenen, wichtigen Bereichen in meinem Leben meine Gedanken niederschreiben kann und nicht das Gefühl habe, etwas auslassen zu müssen. Überhaupt schreibe ich lieber gerne etwa mehr bzw. ausführlicher und bin froh, dass ich hier den Platz komme, diese Gedanken „atmen“ zu lassen.

Die gedankenvollen Fragen, toll gelungenen Grafiken und Überraschungen sind für meinen Persönlichkeitstyp absolut ansprechend.

Ebenso gibt es als Ergänzung zum Journal einen kostenlosen Mehrwert, den man über die Website erreichen kann und per Newsletter zugeschickt bekommt.

Von allen Journalen, die ich bislang getestet habe, ist für mich dieses also bisher am stimmigsten; ich bin zwar aktuell noch ziemlich am Anfang des Journals, kann mir aber gut vorstellen, dieses auch in Zukunft weiter zu verwenden.

Fazit „Mein Manifest“

Alle, die ernsthaft an ihrer Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind, würde ich deswegen unbedingt die Kombination des „Think Big Evolution“ Kurses mit dem „Manifest“ empfehlen, was für mich eine unschlagbare Einheit ist – inhaltlich, ebenso wie preislich top.

Aber auch jene, die „nur“ ein geniales, anderes Journal suchen, sind mit diesem absolut gut aufgehoben.

Auch wenn ich die Journale eigentlich nicht miteinander vergleichen will, sondern jeweils ihre Stärken hervorhebe, die sie besonders machen, so kann ich hier nicht umhin zu sagen, dass mir noch keines untergekommen ist, das so unglaublich tollen Mehrwert liefert, bei einem gleichzeitig so geringen Preis.

Für mich zurzeit mein absoluter Favorit, den ich dir jedenfalls ans Herzen lege! 🙂

Bonus: Digitale Journale

Für die Menschen, die ihre Journale digital führen wollen, habe ich zu den obigen physischen bzw. E-Book Formaten noch zwei Empfehlungen, die ich selbst nutze.

4) „Evernote“

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Der Umfang von „Evernote“

Evernote ist für mich nicht direkt ein Journal, sondern DAS Life-Management-Tool schlechthin. Ich nutze es wirklich für alles – von der Organisation von Studium, Blog & Arbeit, der Onlinekurse, hin zur Ablage von Visitenkarten und meiner wichtigen Mails und Event-/Flugtickets, ebenso für schnelle Sprachnotizen und Ideen unterwegs. Und daneben speichere ich ein paar Checklisten, Bilder, Erinnerungen zu meinen Journalen & Zielen und habe sie damit jederzeit dabei.

Der Umfang & die Möglichkeiten von Evernote sind zu umfangreich, um sie hier genau darzustellen – darauf werde ich in einem eigenen Artikel eingehen. 🙂

Meine persönlichen Erfahrungen mit „Evernote“

Anfangs habe ich das Programm leider nicht wirklich verstanden und daher auch nicht wirklich genutzt. Erst als ich mich näher damit auseinandergesetzt habe und mit dem wirklich guten Buch „Evernote – Mein Life Management-Tool“ (*) von meinem Kollegen Thomas Mangold eine Struktur reingebracht habe, konnte ich das unglaubliche Potential von Evernote für mich entdecken.

Wie gesagt verwende ich Evernote wirklich für alles, auch als Premium Nutzer (*); für mein tägliches Erfolgsjournal aber nicht (bzw. nicht regelmäßig).

Für mich waren die Vorteile eines digitalen Journals vielversprechend, weil ich dadurch viele Nachteile eines physischen Buches vermeiden konnte: Sie haben kein Gewicht, sind platzsparend am Handy, und synchronisiert überall mit dabei (iPhone und Mac). Doppelte Notizen, herumfliegende Zettel gehören damit der Vergangenheit an.

Dementsprechend fing ich ein neues Notizbuch „Erfolgsjournal“ an, in dem ich wie in den anderen meine täglichen Erfolge, Ziele, Inspirationen und Erkenntnisse notierte.

Allerdings merkte ich, dass mich dies nicht wirklich erfüllte, und dass ich für diese Zwecke lieber ein physisches Buch verwende, weil ich das Gefühl habe, mich dadurch noch mehr auf mein Ziel konzentrieren zu können.

Fazit „Evernote“

Wie gesagt: Evernote ist mein absolutes Lieblings- & essentielles Life-Management-Tool, das ich jedem wärmstens ans Herz legen kann, um Ordnung in sein persönliches Chaos zu bringen. 😉 Für mein „Erfolgsjournal“ bin ich jedoch wieder zu physischen Büchern zurückgekehrt.

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5) „Day One App“

Mein zweites digitales Tool, das ich verwende, um Gedanken, Texte und Ziele niederzuschreiben, ist „Day One“.

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Der Umfang von „Day One“

„Day One“ ist quasi ein simples, elektronisches Tagebuch, in dem man Texte zusammen mit Bildern, dem Standort, Tags, der Zeit und persönlichen Aktivitäten digital vermerken und dann auch exportieren kann. Nach langer Zeit bin ich nun von „Day One Classic“ (Support wurde eingestellt) zu „Day One 2“ gewechselt, es gibt eine Premium-Funktion, die ich zurzeit aber nicht nutze.

Meine persönlichen Erfahrungen mit „Day One“

Ich habe „Day One Classic“ erstmals 2014 genutzt, als ich mit einem Freund in Thailand unterwegs war und die digitalen Vorteile (siehe Evernote) nutzen wollte, um unsere Erfahrungen in Form eines täglichen Reisetagebuchs festzuhalten. Danach habe ich es einige Zeit (2 Jahre) nicht verwendet, weil ich eben nicht so der „Typ war, der Tagebücher schreibt“, und bin erst zurückgekehrt, als ich meinen Blog startete.

Ich verwende „Day One“ sehr gerne zum Schreiben meiner Artikel und Skripte, weil es einen einfachen, minimalistischen Editor besitzt, wo es keine Ablenkungen gibt, und ich mich sehr wohl fühle.

Daneben verwende ich es manchmal, um Erfahrungen festzuhalten, die ich zwar schon im physischen Journal niedergeschrieben habe, die ich aber gerne noch detaillierter ausführen möchte, wenn etwa der Platz dort nicht ausreichend war, oder ich weitere Gedanken loswerden und zu „Papier“ bringen möchte, die mich beschäftigen.

Die Premium Funktion ist vermutlich praktisch, aber für mich zurzeit nicht relevant; leider gibt es keine Möglichkeit eines Einmal-Kaufs, sondern nur einer jährlichen Subscription (€ 24,99 / Jahr), auf die ich verzichten möchte, weil ich mit den Basics für meine Zwecke vollkommen auskomme.

Eine tolle Funktion finde ich die des Exports – wenn ich also meine Artikel / Journale geschrieben habe, kann ich sie leicht per PDF exportieren bzw. auch als Buch drucken lassen. Speziell für Menschen wie mich, die sehr ästhetisch geprägt sind und schöne, cleane Formen lieben, ist dies eine tolle Möglichkeit, die eigenen Erinnerungen dann auch physisch als Buch im Regal zu sammeln.

Fazit „Day One“

Wie gesagt, liebe ich die Einfachheit von „Day One“ als Editor für meine Texte, aber nicht als Hauptjournal. Menschen, die aber ihre Tagebücher oder Erfolgsjournale ausschließlich digital führen möchten, werden „Day One“ lieben.

  • Preis: Kostenlos bzw. Premium € 24,99,- / Jahr (Website, 05.08.2018)

Fazit

Du siehst also, dass es eine große Bandbreite an verschiedenen Formaten, Umfängen und Ausgestaltungen der Journale gibt – diese sind jene, die ich selbst verwendet habe und dir empfehlen kann, darüber hinaus gibt es natürlich auch hunderte andere, die du selbst ansehen kannst. Ich denke, dass es absolut wichtig ist, dass du ein Journal findest, das dir sympathisch ist und das zu dir passt – dann wirst du es auch gerne verwenden.

Ich selbst bevorzuge physische Bücher, allen voran „Mein Manifest“, um mein Erfolgsjournal zu führen – und liebe die Vorzüge der digitalen Life-Management-Tools „Evernote“ und des Journals „Day One“, um es um meine ausführlichen Gedanken, Ideen und Bilder zu ergänzen.

Hast du schon ein Journal geführt? Kannst du noch andere empfehlen?

Ich freue mich von dir zu hören,

bis bald, dein

 

About the Author

Niko Juranek beschäftigt sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Motivation, Selbstbewusstsein & Stressresilienz und berichtet dabei über seine Erfahrungen in Studium, Sport & auf dem Weg in die Selbstständigkeit als Coach.

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